arrow-left arrow-right nav-arrow Login close contrast download easy-language Facebook Instagram Telegram logo-spe-klein Mail Menue Minus Plus print Search Sound target-blank X YouTube
Inhaltsbereich

Aktuelles

08.03.2026 | Ostermärsche 2026 vom 2. bis 6. April

Kriege verweigern - Frieden schaffen!

Aus allen Winkeln der Erde erreichen uns aktuell schreckliche Bilder: gewaltsame Niederschlagungen von friedlichen Protesten, Ermordung von unschuldigen Zivilisten und Zivilistinnen, Erstarkung autoritärer Kräfte, zunehmende Einschränkungen von Menschenrechten, Drohnen und Bomben, die auf Menschen und Gebäude fallen. Es reicht!

Verzweiflung darf nicht die Antwort auf die katastrophale Weltlage sein. Menschen auf der ganzen Welt engagieren sich gewaltfrei und bringen ihren Protest auf die Straße – das sind Zeichen der Hoffnung, die auch wir setzen möchten. Daher gehen wir zu Ostern für eine nachhaltige Friedenspolitik und ein besseres Morgen auf die Straße!

08.03.2026

Völkerrechtswidriger Angriffskrieg der USA und Israel

Ausgehend von der Initiative der AG SPD 60 plus „Mehr Diplomatie wagen“, mit der auch die Forderungen einhergehen, Rechtsstaatlichkeit und Völkerrecht zu respektieren, veröffentlichen wir 1. eine Erklärung der DL 21 zum „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israel gegen den Iran wie auch die Gegenangriffe“ und 2. einen Aufruf anlässlich der Ostermärsche vom 2. bis 6. April 2026.

02.03.2026

AG 60 plus Berlin und Brandenburg im Gespräch mit Annika Klose zur Rentenpolitik

Vertreterinnen und Vertreter der AG 60 plus Berlin und Brandenburg trafen sich im Deutschen Bundestag mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Annika Klose, um über aktuelle und zukünftige Fragen der Rentenpolitik zu beraten. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Stabilisierung des Rentenniveaus, die Bekämpfung von Altersarmut sowie die langfristige Sicherung der gesetzlichen Rente. Die Mitglieder der AG 60 plus machten deutlich, dass insbesondere Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien, niedrigen Einkommen und Pflegezeiten stärker in den Fokus der Rentenpolitik rücken müssen.

19.02.2026

Politischer Aschermittwoch in Ludwigsburg

Lothar Binding, Bundesvorsitzender der AG 60plus in der SPD, und Norbert Theobald, ebenfalls Mitglied des Bundesvorstands, trafen am Rande des politischen Aschermittwochs in Ludwigsburg auf Tim Klüssendorf und den baden-württembergischen SPD-Spitzenkandidaten Andreas Stoch. In einer kurzen Unterredung wurden weitere Gespräche vereinbart.

08.02.2026 | Was macht KI aus Berichten der AG 60plus?

Der Versuch eines Podcastes…

Peter Jakobi aus Schwarzenbach am Wald hat ein neues Tool einer KI-Anwendung ausprobiert und den Bericht „30 Jahre AG SPD 60 plus Hof vom 21. Januar 2026 damit gefüttert. Die KI-Anwendung sucht sich dann weitere Informationen im Internet dazu und macht einen Podcast daraus. Es werden also Stimmen generiert und dann der Berichtsinhalt als Gespräch wiedergegeben. Das Ergebnis ist inhaltlich ganz sicher nicht so, wie es Peter machen würde, aber, da von einem kostenlosen Tool erzeugt, ist es erstaunlich und interessant. Hört einmal rein! 

Bitte untenstehenden Link anklicken, Herunterladen oder Öffnen

https://c.gmx.net/@1169943399189453079/Xdrmtg1PjIrpjuyRJgrcPw

06.02.2026

Jubiläum 30 Jahre AG SPD 60 plus Hof - Stadt

Heinz Oesterle, der Vorsitzende der AG SPD 60 plus Bayern eröffnete mit dem Thema „Demokratie kennt keine Altersgrenze“ den Reigen der Gratulanten und kam, neben einem historischen Überblick der AG in Bayern, auf eine Fülle verschiedener Anträge zu praktisch allen wichtigen Themen der vergangenen 30 Jahre – alle spürten, wie modern die AG im Zeitverlauf war. 

Heinz Oesterle schloss mit den mahnenden Worten des 1. Bundesvorsitzenden von 60 plus, Hans-Ulrich Klose, „„Um es einmal mehr zu sagen: Ältere Menschen sind keine zu betreuende Randgruppe; wer das sechzigste Lebensjahr überschritten hat, wird dadurch nicht zu einem verkürzten Staatsbürger oder Parteimitglied, Nein, er oder sie bleibt engagiert und will gefragt werden und mitentscheiden, wie Politik in Deutschland aussehen und gestaltet werden soll.

21.01.2026 | AG SPD 60 plus kümmert sich…

Ärztliche Versorgung im Kreis Offenbach

Wer kennt das nicht? Endlos warten – warten auf den Facharzt-Termin. Der Hausarzt geht in den Ruhestand – niemand kommt nach. Die Psychotherapeutin wechselt in einen anderen Ort – viele stoßen auf eine Versorgungslücke. ÖPNV: magersüchtig.

Monika Lehr-Horch, AG SPD 60 plus Vorsitzende und SPD UB-Vorsitzende Jutta Dahinten hatten perfekt vorbereitet: Plakat, Einladung, sechs fachlich hochkarätige Podiumsteilnehmer und eine Serie verschiedener Fragen mit dem Ziel, für die Situation im Kreis Offenbach zu sensibilisieren. Im Kreis Offenbach fehlen Ärzte. Die SPD kümmert sich. Die Moderation der Podiumsdiskussion in Dietzenbach, Kreis Offenbach am Mittwoch, 21. Januar 2026 übernahm Lothar Binding, Bundesvorsitzender der AG SPD 60 plus – sie hatte den freundlichen Titel: „Ärztliche Versorgung im Kreis Offenbach“.

21.12.2025

Jahresplanung des Bundesvorstandes

Zum Abschluss der Bundesvorstandssitzung im Dezember entstand ein Bild mit den zuständigen Mitarbeiterinnen im Willy-Brandt-Haus. Weihnachten und der anstehende Jahreswechsel hinterließen bei allen Beteiligten ein nettes Lächeln. Ansonsten wurden für 2026 wichtige Termine und Veranstaltungen beschlossen. 

21.11.2025 | Offener Brief an Prof. Streeck

Alt und krank- ,,will man wirklich diese teuren Medikamente?"

Als Drogenbeauftragter der Bundesregierung wäre es eine gesundheitspolitisch und menschlich wichtige wie finanziell lohnende Aufgabe, sich um konsequente Tabakkontrolle zu kümmern, denn damit würden die Krankenkassenbeiträge massiv entlastet. Sicher haben Sie gehört, dass die Kosten des Rauchens in Deutschland - abgesehen von menschlichem Leid und frühem Tod durch schlimmste Krankheiten bei fast 100 Milliarden Euro liegen. Und die Tabakkonzerne sind dabei mit Vapes bzw. E-Zigaretten die nächste Generation in die Sucht zu locken. Denken Sie als Arzt nicht über ein Verbot nach? Der enorme ökologische Schaden dieser Einweg- also Wegwerfprodukte kommt noch hinzu: durch Vernichtung wertvoller Rohstoffe und durch Vergiftung der Umwelt.

17.11.2025

Presseerklärung des BuVo der AG SPD 60 plus – 17.11.2025

Nein, die 18 Bundestagsabgeordneten in der „Jungen Gruppe der Unionsabgeordneten“ haben kein Verständnis für ihren erpresserischen Angriff auf das Rentenniveau verdient. Ihr Angriff auf ein Rentenniveau von 48 Prozent ist unanständig – der Bundesvorstand der SPD 60 plus fordert mit dem VdK und den Gewerkschaften mindestens 53 Prozent. Auf diesem Weg ist der Kompromiss, den Bärbel Bas vorlegt, ein fairer Zwischenschritt.