arrow-left arrow-right nav-arrow Login close contrast download easy-language Facebook Instagram Telegram logo-spe-klein Mail Menue Minus Plus print Search Sound target-blank X YouTube
Inhaltsbereich

Aktuelles

29.06.2026 | Norbert Theobald bei der Bitkom in Berlin

„Der von Ministerin Prien geforderte Dreiklang muss jetzt direkt in der Praxis für ältere Menschen ankommen“

Auf dem Bitkom Sommerfest im Berliner Hamburger Bahnhof hat Bundesministerin Karin Prien die digitalpolitischen Leitlinien der Bundesregierung geschärft. Anstelle von pauschalen Verboten forderte sie einen pragmatischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI), der auf einem Dreiklang aus Befähigung, Schutz und gesellschaftlicher Teilhabe basiert. Norbert Theobald, Mitglied im Bundesvorstand der AG 60plus und BAGSO-Vorstand begleitete die Veranstaltung vor Ort in Berlin und zieht eine durchweg positive, aber auch fordernde Bilanz für die ältere Generation.

25.06.2026

Rentenkommission verpasst grundlegende Reform – Systemische Ungerechtigkeiten bleiben bestehen

Die vorgelegten Empfehlungen der Rentenkommission lassen eine umfassende Reform des Alterssicherungssystems vermissen. Statt die strukturellen Schieflagen entschieden anzugehen, beschränken sich die Vorschläge weitgehend auf Einzelmaßnahmen innerhalb bestehender Teilsysteme.

19.06.2026 | Unser Beitrag für den ESO-Newsletter 08 (June 2026)

Das erste Altenhilfestrukturgesetz - in Berlin

Das Abgeordnetenhaus von Berlin hat am 21. Mai 2026 das Altenhilfestrukturgesetz für Berlin beschlossen. Ein Mega-Erfolg für die Berliner Seniorinnen und Senioren. Die Vorsitzende der AG SPD 60 plus Berlin, Susanne Pape und Sebahat Atli, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und Sprecherin der SPD-Fraktion für Seniorinnen und Senioren, haben dafür einige Jahre gearbeitet.

09.06.2026

Zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Der vorliegende Referentenentwurf zur Pflegereform ist inakzeptabel und stellt einen gravierenden Rückschritt dar. Er verfehlt nicht nur die von der Bundesregierung angekündigte Förderung von Prävention und Rehabilitation, sondern droht, das Pflegesystem massiv zu belasten und das Armutsrisiko im Alter erheblich zu erhöhen.

28.05.2026 | Bericht zur Veranstaltung der SPD AG 60 plus OWL

Wie geht es weiter mit unserem Sozialstaat?

Wie geht es weiter mit unserem Sozialstaat? - Darüber wird in den letzten Monaten immer und immer heftig diskutiert: Modernisieren - Umbauen - Abbauen - Sparen und Umschichten - Zukunftsfest gestalten?
Das seien nur einige Schlagwörter aus dem Diskussionsprozess. Und dabei gehe es um Kernbestandteile sozialdemokratischen Errungenschaften für die Menschen in unserem Lande, wenn sie in persönliche Schwierigkeiten kommen, z.B. in Fällen von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Behinderung, Erwerbsminderung, Pflege.
War dabei nicht immer der Gedanke "Die Menschen brauchen nicht weniger, sondern mehr Schutz in allen Lebensbereichen, um damit die gesellschaftliche Teilhabe, den wirtschaftlichen Erfolg und damit die Demokratie zu stärken" ein Grundanliegen unserer Politik in unserer Geschichte?  
Auch gerade jetzt in der Koalition wird dazu heftig diskutiert. Wie steht die SPD dazu? Wo sind rote Linien? Was geht und was ist nicht mit unseren Grundwerten vereinbar? 
 

05.05.2026

Digital-Kompass der BAGSO startet neue Projektphase

Berlin – Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung in Berlin-Kreuzberg ist die neue Förderphase des Projekts „Digital einfach erklärt: Teilhabe für Verbraucherinnen und Verbraucher mit Lern- und Leseschwierigkeiten aktiv und verständlich gestalten“ gestartet. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft und Praxis kamen im Mehrgenerationenhaus Gneisenaustraße zusammen, um über Wege zu mehr digitaler Teilhabe zu diskutieren.

10.04.2026 | Rede von Norbert Theobald

Digitale Teilhabe im Alter ist notwendig

Unser Vorstandsmitglied, Norbert Theobald gehört seit 2024 zum Vorstand der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, der klar sagt, worum es geht: „Digitalisierung darf nicht spalten – sie muss verbinden.“ Denn die Realität ist hart, wer keinen Zugang zu Bildung, Technik und digitaler Unterstützung hat, verliert nicht nur den Anschluss an neue Technologien. Er verliert den Anschluss an Verwaltung, an Gesundheitsangebote, an Information – und am Ende an gesellschaftliche Teilhabe. Hier eine Rede, die er vor einem SPD-Gremium gehalten hat:

26.03.2026 | Wer ist der größte Lügner im Land?

60 plus-Bundesvorsitzender war zu Gast im Ahrtal

Auf Einladung der SPD 60 plus im Kreis Ahrweiler ist der Bundesvorsitzende, Lothar Binding, ins Ahrtal gekommen. Am Infostand vor dem Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr unterstützte er zunächst den Landtagskandidaten Thomas Meyer, bevor er am Abend auch einen Vortrag hielt. Als Dankeschön für seinen Besuch erhielt der aus Heidelberg angereiste Binding von Ursula Koll etwas für den Geist „Abgründiges Ahrtal“, ein Krimi von Karin Joachim.

12.03.2026

SPD - Kreis- und Kommunalpolitik – Heute und Morgen

Beim traditionellen Kreisfest der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus, Unterbezirk Darmstadt-Dieburg, begrüßte der Vorsitzende Thomas Krist in der Stadthalle Groß-Umstadt Seniorinnen und Senioren, sowie die Hessische Staatsministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, Heike Hofmann, zahlreiche Kommunalpolitiker, Kreistagsabgeordnete, die Modautaler Spitzbuben für das musikalischen Rahmenprogramms und besonders den SPD-Bundesvorsitzenden der AG SPD 60 plus und ehemaligen MdB aus Heidelberg, Lothar Binding.

08.03.2026 | Ostermärsche 2026 vom 2. bis 6. April

Kriege verweigern - Frieden schaffen!

Aus allen Winkeln der Erde erreichen uns aktuell schreckliche Bilder: gewaltsame Niederschlagungen von friedlichen Protesten, Ermordung von unschuldigen Zivilisten und Zivilistinnen, Erstarkung autoritärer Kräfte, zunehmende Einschränkungen von Menschenrechten, Drohnen und Bomben, die auf Menschen und Gebäude fallen. Es reicht!

Verzweiflung darf nicht die Antwort auf die katastrophale Weltlage sein. Menschen auf der ganzen Welt engagieren sich gewaltfrei und bringen ihren Protest auf die Straße – das sind Zeichen der Hoffnung, die auch wir setzen möchten. Daher gehen wir zu Ostern für eine nachhaltige Friedenspolitik und ein besseres Morgen auf die Straße!